Austin Butler gehört 2026 zu den gefragtesten Schauspielern Hollywoods. Innerhalb weniger Jahre schaffte er den Sprung vom früheren Disney- und Nickelodeon-Darsteller zum Oscar-nominierten Hauptdarsteller. Entscheidend dafür war seine Verkörperung von Elvis Presley in Baz Luhrmanns „Elvis“. Danach bewies Butler mit „Dune: Part Two“, „The Bikeriders“, „Masters of the Air“ und „Caught Stealing“, dass er sich keineswegs auf die Rolle des Rock-’n’-Roll-Stars festlegen lassen möchte.
Seit dem 17. August 2026 ist Austin Butler 35 Jahre alt. Gleichzeitig steht seine Karriere vor der nächsten großen Phase. Unter anderem soll er den umstrittenen Radrennfahrer Lance Armstrong spielen. Außerdem übernimmt er neben Michael B. Jordan die Rolle des Sonny Crockett in „Miami Vice ’85“ und hat mehrere weitere große Filmprojekte in Entwicklung.
Auch sein Privatleben sorgt regelmäßig für Interesse. Nach den langjährigen Beziehungen mit Vanessa Hudgens und später Kaia Gerber erklärte Butler Ende 2025 selbst, dass er Single sei. Spekulationen um eine Beziehung mit Emily Ratajkowski wies er ausdrücklich zurück. Eine neue Freundin hat er seitdem öffentlich nicht bestätigt.
Austin Butler im Steckbrief
| Merkmal | Information |
| Vollständiger Name | Austin Robert Butler |
| Geburtsdatum | 17. August 1991 |
| Alter 2026 | 35 Jahre |
| Geburtsort | Anaheim, Kalifornien, USA |
| Größe | etwa 1,83 Meter |
| Beruf | Schauspieler |
| Eltern | Lori Anne Howell und David Butler |
| Geschwister | ältere Schwester Ashley |
| Beziehungsstatus | zuletzt öffentlich als Single bezeichnet |
| Ex-Freundinnen | Vanessa Hudgens, Kaia Gerber |
| Durchbruch | „Elvis“ |
| Bekannte Filme | „Elvis“, „Dune: Part Two“, „The Bikeriders“, „Caught Stealing“ |
| Bedeutende Auszeichnungen | Golden Globe und BAFTA für „Elvis“ |
| Oscar | 2023 als bester Hauptdarsteller nominiert |
Butler wurde am 17. August 1991 in Anaheim geboren. Bereits im Alter von ungefähr 13 Jahren kam er durch eine Talentagentur mit der Film- und Fernsehbranche in Kontakt. Seine Körpergröße wird mit rund 1,83 Metern angegeben.
Hat Austin Butler 2026 eine Freundin?
Die Frage nach der Freundin von Austin Butler gehört zu den häufigsten Suchanfragen rund um den Schauspieler. Der letzte eindeutige öffentliche Stand stammt aus dem November 2025. Damals bezeichnete Butler sich selbst als Single.
Zuvor hatten gemeinsame Treffen mit Emily Ratajkowski Spekulationen ausgelöst. Butler stellte jedoch klar, dass beide lediglich Freunde seien und gemeinsam zu Abend gegessen hätten. Damit widersprach er den Dating-Gerüchten direkt.
Bis August 2026 gibt es keine öffentlich bestätigte neue Beziehung von Butler. Entsprechend wäre es derzeit nicht seriös, ihm aufgrund einzelner Fotos oder anonymer Gerüchte eine bestimmte Freundin zuzuschreiben.
Butler hat gleichzeitig deutlich gemacht, dass Familie für seine Zukunft eine Rolle spielt. In einem Interview sprach er darüber, künftig nicht nur ein besserer Partner, sondern irgendwann auch Ehemann und Vater sein zu wollen. Kinder hat er bislang nicht.
Austin Butler und Kaia Gerber: Warum trennten sie sich?
Vor seiner Zeit als Single war Austin Butler rund drei Jahre mit Kaia Gerber, der Tochter von Cindy Crawford und Rande Gerber, zusammen.
Erste Liebesgerüchte entstanden Ende 2021. Im Frühjahr 2022 traten Butler und Gerber dann gemeinsam auf dem roten Teppich auf. Anschließend begleitete sie ihn unter anderem während der erfolgreichen „Elvis“-Awardsaison.
Ende 2024 ging die Beziehung auseinander. Die Trennung wurde im Januar 2025 öffentlich bekannt. PEOPLE berichtete damals, dass das Paar nach mehr als drei gemeinsamen Jahren getrennte Wege gehe.
Inzwischen ist Kaia Gerber mit Schauspieler Lewis Pullman liiert. Gerber äußerte sich 2026 selbst positiv über diese Beziehung.
Austin Butler und Vanessa Hudgens waren fast neun Jahre zusammen
Noch länger dauerte Austin Butlers Beziehung mit Vanessa Hudgens. Die beiden wurden 2011 ein Paar und blieben mehr als acht Jahre zusammen. Anfang 2020 wurde ihre Trennung bekannt.
Interessant ist ihre Verbindung besonders wegen „Elvis“. Hudgens hatte Butler bereits vor seiner Besetzung gesagt, dass er ihrer Meinung nach unbedingt einmal Elvis Presley spielen müsse.
Butler bestätigte später ihre Rolle in dieser Geschichte und würdigte ihre damalige Unterstützung. Was zunächst lediglich wie eine Idee zwischen Partnern wirkte, sollte schließlich seine gesamte Karriere verändern.
Austin Butler als Elvis Presley: Die Rolle seines Lebens
Mit „Elvis“ gelang Austin Butler 2022 der internationale Durchbruch. Regisseur Baz Luhrmann vertraute ihm die Rolle einer der berühmtesten Persönlichkeiten der Musikgeschichte an.
Butler bereitete sich mehrere Jahre intensiv auf Elvis Presley vor. Er beschäftigte sich mit dessen Stimme, Bewegungen, Musik und Persönlichkeit und arbeitete mit Stimm-, Dialekt- und Gesangscoaches.
Dabei gab es auch eine sehr persönliche Verbindung zwischen Butler und Presley. Butlers Mutter Lori starb 2014 an Krebs, als ihr Sohn 23 Jahre alt war. Auch Elvis Presley verlor seine Mutter in jungen Jahren. Butler erklärte später, dass seine eigene Trauer ihm half, emotional einen Zugang zu Presley zu finden.
Der enorme Einsatz zahlte sich aus. Für „Elvis“ gewann Butler 2023 sowohl den Golden Globe als auch den BAFTA als bester Hauptdarsteller. Bei den Oscars erhielt er ebenfalls eine Nominierung als bester Hauptdarsteller. Den Academy Award gewann schließlich Brendan Fraser für „The Whale“.
Warum klang Austin Butler nach „Elvis“ noch wie Elvis?
Nach dem Film fiel vielen Zuschauern auf, dass Austin Butlers Stimme auch bei Interviews und Preisverleihungen weiterhin tiefer und teilweise ähnlich wie die von Elvis Presley klang.
Butler erklärte, dass er sich ungefähr drei Jahre lang fast ausschließlich mit der Figur beschäftigt habe. Dadurch hätten sich bestimmte Sprachmuster tief eingeprägt. Seine Gesangscoachin Irene Bartlett betonte ebenfalls, eine solche intensive Arbeit lasse sich nicht einfach von einem Tag auf den anderen abschalten.
Vor den Dreharbeiten zu „Masters of the Air“ arbeitete Butler schließlich sogar mit einem Dialektcoach daran, sich wieder stärker von seiner Elvis-Stimme zu lösen.
Austin Butler in „Dune: Part Two“
Nach „Elvis“ hätte Butler problemlos weiter klassische attraktive Hauptfiguren spielen können. Stattdessen entschied er sich für eine völlig andere Rolle.
In „Dune: Part Two“ verkörperte er 2024 Feyd-Rautha Harkonnen, einen brutalen und gefährlichen Gegenspieler von Paul Atreides. Dafür veränderte er sein Aussehen radikal und präsentierte sich mit kahlem Kopf, sehr heller Haut und einer bedrohlichen Körpersprache.
Gerade dieser Kontrast zu Elvis zeigte, dass Butler nicht lediglich als Biopic-Star funktionieren kann. „Dune: Part Two“ brachte ihn außerdem mit Schauspielern wie Timothée Chalamet, Zendaya, Florence Pugh und Javier Bardem zusammen.
Im selben Zeitraum spielte er außerdem den Piloten Gale „Buck“ Cleven in der Apple-Miniserie „Masters of the Air“ und den Motorradfahrer Benny in „The Bikeriders“.
„Caught Stealing“ und „Eddington“: Austin Butler 2025
Auch 2025 arbeitete Butler weiter mit bekannten Regisseuren.
In Darren Aronofskys „Caught Stealing“ übernahm er die Hauptrolle des Hank Thompson. Der ehemalige Baseballspieler arbeitet als Barkeeper im New York der 1990er-Jahre und gerät durch einen scheinbar harmlosen Gefallen plötzlich zwischen verschiedene Gangstergruppen.
Neben Butler spielen unter anderem Zoë Kravitz, Regina King, Matt Smith, Liev Schreiber und Vincent D’Onofrio mit.
Außerdem gehörte Butler zum Ensemble von Ari Asters „Eddington“ mit Joaquin Phoenix, Pedro Pascal und Emma Stone. Der Film spielt während der Pandemie im Jahr 2020 und erzählt von einem eskalierenden Konflikt in einer Kleinstadt in New Mexico.
Welche neuen Filme macht Austin Butler 2026?
Austin Butler hat inzwischen eine ungewöhnlich lange Liste geplanter Projekte. Besonders auffällig ist dabei, mit wie vielen renommierten Regisseuren und Schauspielern er zusammenarbeitet.
„Enemies“ mit Jeremy Allen White
Zu seinen nächsten Filmen gehört der A24-Thriller „Enemies“. Butler spielt darin neben „The Bear“-Star Jeremy Allen White. Regie führt Henry Dunham.
Im Zentrum steht ein Katz-und-Maus-Spiel zwischen einem Ermittler und einem Auftragskiller. Die Dreharbeiten fanden größtenteils in Chicago statt und waren bereits 2025 weitgehend abgeschlossen. A24 führt den Film weiterhin als kommenden Titel, ein endgültiger Kinostart wurde jedoch bis August 2026 noch nicht offiziell bekannt gegeben.
Austin Butler spielt Lance Armstrong
Eines der interessantesten neuen Projekte wurde Anfang 2026 bekannt: Austin Butler soll Lance Armstrong in einem noch unbetitelten Biopic verkörpern.
Regisseur wird Edward Berger, der unter anderem „Im Westen nichts Neues“ und „Conclave“ inszenierte. Das Drehbuch stammt von „King Richard“-Autor Zach Baylin.
Apple Original Films sicherte sich im Februar 2026 die Rechte an dem Projekt. Der Film soll Armstrongs außergewöhnlichen Aufstieg, seine sieben später aberkannten Tour-de-France-Siege und den Dopingskandal behandeln.
Damit wartet auf Butler erneut die Darstellung einer realen, weltbekannten und zugleich stark umstrittenen Persönlichkeit.
„Miami Vice ’85“ mit Michael B. Jordan
Ein weiteres Großprojekt ist „Miami Vice ’85“. Butler spielt darin James „Sonny“ Crockett, während Michael B. Jordan Ricardo „Rico“ Tubbs übernimmt.
Regie führt Joseph Kosinski, der bereits „Top Gun: Maverick“ und „F1“ inszenierte. Der Film orientiert sich an der berühmten Fernsehserie und soll erneut das Miami der 1980er-Jahre mit Luxus, Nachtleben, Undercover-Ermittlungen und organisierter Kriminalität verbinden.
Universal bestätigte Butler und Jordan im April 2026 offiziell. Die Produktion soll 2026 beginnen und speziell für IMAX gedreht werden. Ursprünglich war ein Kinostart 2027 vorgesehen. Wenige Tage später verschob Universal den Film jedoch auf den 19. Mai 2028.
Weitere geplante Projekte
Zusätzlich bleibt Butler an mehreren Projekten beteiligt. Dazu gehört „American Speed“ mit Tom Holland. Der Film basiert auf der Geschichte der Rennfahrerfamilie Whittington und verbindet Motorsport mit einem Kriminalfall aus den 1980er-Jahren. Amazon MGM Studios sicherte sich das Projekt. Ein Kinostart steht bislang nicht fest.
Außerdem soll Butler erneut mit Edward Berger für den Science-Fiction-Thriller „The Barrier“ zusammenarbeiten. Daneben befindet sich die Don-Winslow-Adaption „City on Fire“, in der Butler Danny Ryan spielen soll, weiterhin in Entwicklung.
Spielt Austin Butler wirklich Patrick Bateman in „American Psycho“?
Diese Frage ist inzwischen schwieriger zu beantworten.
Variety berichtete Ende 2024 zunächst, Austin Butler sei für Luca Guadagninos neue Adaption von „American Psycho“ als Patrick Bateman vorgesehen.
Später wurde die Situation jedoch unklarer. Berichte aus dem Herbst 2025 hielten fest, dass die Besetzung der Hauptrolle weiterhin nicht endgültig feststehe. Deshalb sollte Butler 2026 nicht mehr als sicher bestätigter Patrick Bateman bezeichnet werden.
Austin Butlers Familie und der Tod seiner Mutter
Austin Butler wuchs in Kalifornien mit seiner älteren Schwester Ashley auf. Seine Eltern David und Lori Anne trennten sich, als er noch ein Kind war.
Besonders eng war seine Beziehung zu seiner Mutter. Lori unterstützte seine Schauspielkarriere von Anfang an und stellte teilweise ihre eigenen beruflichen Interessen zurück, damit ihr Sohn seinen Weg verfolgen konnte.
Ihr Tod im Jahr 2014 traf Butler deshalb besonders schwer. Er dachte zeitweise sogar darüber nach, die Schauspielerei vollständig aufzugeben. Später spielte diese Erfahrung, wie Butler selbst erklärte, eine wichtige emotionale Rolle bei seiner Vorbereitung auf „Elvis“.
Von Nickelodeon zum Hollywood-Star
Austin Butler wurde nicht über Nacht berühmt. Seine Karriere begann mit kleineren Auftritten und Hintergrundrollen.
Als Teenager war er unter anderem in Produktionen von Nickelodeon und Disney zu sehen. Danach folgten größere Rollen in „Zoey 101“, „Life Unexpected“, „Switched at Birth“ und „The Carrie Diaries“.
Von 2016 bis 2017 spielte er außerdem Wil Ohmsford in der Fantasyserie „The Shannara Chronicles“.
Einen wichtigen Schritt machte Butler 2018 am Broadway. In einer Neuinszenierung von Eugene O’Neills „The Iceman Cometh“ stand er neben Denzel Washington auf der Bühne. Bereits ein Jahr später besetzte Quentin Tarantino ihn als Tex Watson in „Once Upon a Time … in Hollywood“.
Danach folgte „Elvis“ – und aus dem ehemaligen Teen-TV-Darsteller wurde endgültig ein international gefragter Filmschauspieler.
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FAQ zu Austin Butler
Austin Butler wurde am 17. August 1991 geboren und feierte am 17. August 2026 seinen 35. Geburtstag.
Eine neue Freundin ist öffentlich nicht bestätigt. Butler bezeichnete sich im November 2025 selbst als Single und erklärte, dass Emily Ratajkowski lediglich eine Freundin sei.
Butler und Kaia Gerber trennten sich gegen Ende 2024 nach rund drei Jahren Beziehung. Beide haben die genauen privaten Gründe für die Trennung nicht ausführlich öffentlich gemacht.
Nein. Austin Butler wurde 2023 für „Elvis“ als bester Hauptdarsteller für den Oscar nominiert, verlor jedoch gegen Brendan Fraser. Butler gewann für dieselbe Rolle unter anderem den Golden Globe und den BAFTA.
Zu seinen bestätigten beziehungsweise in Entwicklung befindlichen Projekten gehören „Enemies“, ein Lance-Armstrong-Biopic, „Miami Vice ’85“, „The Barrier“, „American Speed“ und „City on Fire“. Bei der geplanten neuen „American Psycho“-Adaption gilt seine Besetzung dagegen derzeit nicht als endgültig bestätigt.
Fazit: Austin Butler gehört 2026 zu Hollywoods gefragtesten Schauspielern
Austin Butler hat seine Karriere innerhalb weniger Jahre grundlegend verändert. Lange kannte man ihn hauptsächlich aus Jugendserien. Mit „Elvis“ gelang ihm jedoch der große Durchbruch, der ihm einen Golden Globe, einen BAFTA und eine Oscar-Nominierung einbrachte.
Anstatt anschließend ähnliche Rollen anzunehmen, wechselte Butler bewusst zwischen völlig unterschiedlichen Figuren. Feyd-Rautha in „Dune: Part Two“, Benny in „The Bikeriders“ und Hank Thompson in „Caught Stealing“ zeigen, wie breit er seine Karriere inzwischen aufstellt.
2026 ist Butler 35 Jahre alt und nach seinem zuletzt öffentlich bestätigten Stand Single. Beruflich steht allerdings bereits die nächste Phase bevor. „Enemies“, das Lance-Armstrong-Biopic, „The Barrier“, „American Speed“ und vor allem „Miami Vice ’85“ könnten seine Stellung als Hollywood-Hauptdarsteller weiter festigen.
