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Kartoffelsalat Rezept: Klassisch, einfach & richtig lecker

Stefan
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Ein klassischer Kartoffelsalat gehört zu den beliebtesten Beilagen der deutschen Küche. Er passt zu Würstchen, Schnitzel, Frikadellen, Fisch und Gegrilltem, wird an Weihnachten ebenso serviert wie beim Sommerfest und lässt sich außerdem hervorragend vorbereiten. Allerdings gibt es nicht das eine Kartoffelsalat-Rezept. Je nach Region kommen Brühe, Essig und Öl oder eine cremige Mayonnaise-Sauce zum Einsatz.

Besonders bekannt ist der süddeutsche Kartoffelsalat mit warmer Brühe, Zwiebeln, Essig und Öl. Im Norden Deutschlands sind dagegen Varianten mit Mayonnaise, Gewürzgurken und teilweise Ei verbreitet. Welche Version besser schmeckt, bleibt Geschmackssache.

Entscheidend sind vielmehr die richtigen Kartoffeln und die Zubereitung. Für einen guten Kartoffelsalat sollten die Scheiben ihre Form behalten, gleichzeitig aber genügend Dressing aufnehmen. Deshalb eignen sich festkochende oder vorwiegend festkochende Kartoffeln besonders gut.

Kartoffelsalat Rezept im Überblick

MerkmalAngaben
GerichtKartoffelsalat
Portionenetwa 4–6
Vorbereitungca. 20 Minuten
Kochzeitca. 20–25 Minuten
Ziehzeitmindestens 30 Minuten
Kartoffelsortefestkochend
Schwierigkeiteinfach
Servierenlauwarm oder kalt
HauptvariantenBrühe sowie Mayonnaise

Klassischer Kartoffelsalat mit Brühe

Ein Kartoffelsalat mit Brühe schmeckt würzig und saftig, ist aber deutlich leichter als eine Variante mit Mayonnaise. Besonders in Bayern, Baden-Württemberg und anderen Teilen Süddeutschlands gehört diese Zubereitungsart zu den Klassikern.

Zutaten für Kartoffelsalat mit Brühe

Für etwa 4 bis 6 Portionen benötigen Sie:

  • 1 kg festkochende Kartoffeln
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 250 ml Gemüse- oder Fleischbrühe
  • 3 EL Weißweinessig
  • 1 TL mittelscharfen Senf
  • 1 TL Zucker
  • 3 EL neutrales Pflanzenöl
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • 2 EL fein geschnittenen Schnittlauch oder Petersilie

Optional passen außerdem einige dünne Gurkenscheiben oder etwas Gurkenwasser in den Salat.

Kartoffelsalat selber machen: Schritt für Schritt

1. Kartoffeln kochen

Kartoffeln gründlich waschen und mit Schale in einen Topf geben. Mit Wasser bedecken und je nach Größe ungefähr 20 bis 25 Minuten kochen.

Mit einem kleinen Messer prüfen, ob die Kartoffeln gar sind. Sie sollten weich sein, dürfen aber nicht auseinanderfallen.

Anschließend das Wasser abgießen.

2. Kartoffeln pellen

Die Kartoffeln einige Minuten abkühlen lassen und möglichst noch warm pellen.

Warme Kartoffeln nehmen das Dressing besonders gut auf. Deshalb sollte man sie für einen süddeutschen Kartoffelsalat nicht vollständig auskühlen lassen.

3. Kartoffeln schneiden

Die gepellten Kartoffeln anschließend in ungefähr drei bis fünf Millimeter dicke Scheiben schneiden.

Zu dünne Scheiben zerfallen schnell, während sehr dicke Scheiben weniger Dressing aufnehmen.

Die Kartoffeln in eine große Schüssel geben.

4. Dressing vorbereiten

Zwiebel sehr fein würfeln.

Brühe erhitzen und die Zwiebeln kurz darin ziehen lassen. Anschließend Essig, Senf, Zucker, Salz und Pfeffer dazugeben.

Das warme Dressing über die Kartoffelscheiben gießen.

5. Kartoffelsalat ziehen lassen

Kartoffeln vorsichtig miteinander vermengen. Nicht kräftig umrühren, da die Scheiben sonst zerbrechen können.

Den Salat zunächst ungefähr 20 bis 30 Minuten ziehen lassen.

Währenddessen nehmen die Kartoffeln einen großen Teil der Flüssigkeit auf.

6. Öl hinzufügen

Erst nach der ersten Ziehzeit das Öl unterheben.

Dadurch können die Kartoffeln zunächst Brühe und Essig aufnehmen, bevor das Öl ihre Oberfläche umschließt.

Anschließend noch einmal mit Salz, Pfeffer oder etwas Essig abschmecken.

Zum Schluss Schnittlauch oder Petersilie darübergeben.

Welche Kartoffeln eignen sich für Kartoffelsalat?

Für einen gelungenen Kartoffelsalat spielt die Kartoffelsorte eine wichtige Rolle.

Am besten eignen sich festkochende Kartoffeln. Sie enthalten vergleichsweise wenig Stärke und behalten deshalb auch nach dem Kochen eine stabile Struktur.

Typische festkochende Sorten sind beispielsweise:

  • Annabelle
  • Linda
  • Nicola
  • Sieglinde
  • Belana

Auch vorwiegend festkochende Kartoffeln können verwendet werden. Sie ergeben häufig einen etwas cremigeren Salat.

Mehligkochende Kartoffeln sind dagegen weniger geeignet. Sie zerfallen leicht und können den Kartoffelsalat breiig machen.

Kartoffelsalat mit Mayonnaise

Neben dem Kartoffelsalat mit Brühe gehört der Kartoffelsalat mit Mayonnaise zu den bekanntesten Varianten.

Dafür benötigen Sie beispielsweise:

  • 1 kg festkochende Kartoffeln
  • 150–200 g Mayonnaise
  • 100 g Naturjoghurt
  • 4–5 Gewürzgurken
  • 1 kleine Zwiebel
  • 2–3 EL Gurkenwasser
  • 1 TL Senf
  • Salz
  • Pfeffer

Kartoffeln kochen, vollständig abkühlen lassen und in Scheiben schneiden.

Mayonnaise mit Joghurt, Senf und Gurkenwasser verrühren. Gewürzgurken und Zwiebel fein schneiden und dazugeben.

Anschließend das Dressing vorsichtig mit den Kartoffeln vermengen und den Salat mindestens eine Stunde im Kühlschrank ziehen lassen.

Der Joghurt macht das Dressing etwas leichter. Wer einen besonders cremigen Kartoffelsalat möchte, kann stattdessen ausschließlich Mayonnaise verwenden.

Kartoffelsalat mit Ei

Auch gekochte Eier passen hervorragend zu einem cremigen Kartoffelsalat.

Für 1 kg Kartoffeln reichen normalerweise drei bis vier hart gekochte Eier.

Ein Teil der Eier kann klein geschnitten und direkt unter den Salat gemischt werden. Die übrigen Eier lassen sich in Scheiben oder Viertel schneiden und zum Garnieren verwenden.

Besonders gut harmonieren dazu Gewürzgurken und frischer Schnittlauch.

Kartoffelsalat mit Gurke

Frische Gurken sorgen für einen leichteren und besonders sommerlichen Kartoffelsalat.

Eine halbe Salatgurke dünn hobeln, leicht salzen und ungefähr zehn Minuten stehen lassen. Anschließend überschüssige Flüssigkeit ausdrücken.

Danach die Gurkenscheiben vorsichtig unter den fertigen Kartoffelsalat mischen.

Diese Variante passt besonders gut zu einem Dressing aus Brühe, Essig und Öl.

Schwäbischer Kartoffelsalat

Beim schwäbischen Kartoffelsalat stehen Kartoffeln, Brühe, Essig, Zwiebeln und Öl im Mittelpunkt. Mayonnaise gehört traditionell nicht hinein.

Typisch ist seine saftige Konsistenz. Die Kartoffeln sollen genügend Brühe aufnehmen, dürfen jedoch nicht in Flüssigkeit schwimmen.

Teilweise wird die gewünschte Konsistenz als leicht „schlotzig“ bezeichnet.

Das gelingt besonders gut mit noch warmen Kartoffelscheiben und heißer Brühe.

Bayerischer Kartoffelsalat

Auch beim bayerischen Kartoffelsalat wird häufig mit Brühe gearbeitet.

Je nach Familie und Region können zusätzlich Zutaten wie:

  • Gewürzgurken
  • Radieschen
  • Schnittlauch
  • Petersilie
  • Gurkenscheiben

hinzukommen.

Ein einheitliches bayerisches Rezept gibt es deshalb ebenso wenig wie einen einzigen deutschen Kartoffelsalat.

Kartoffelsalat mit Speck

Wer den Salat kräftiger mag, kann zusätzlich Speck verwenden.

Dafür etwa 100 bis 150 Gramm Speckwürfel ohne zusätzliches Fett langsam in einer Pfanne auslassen.

Anschließend herausnehmen und kurz auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Den Speck kurz vor dem Servieren unter den Kartoffelsalat mischen oder darüberstreuen.

Besonders gut passt diese Variante zu einem Kartoffelsalat mit Brühe und Zwiebeln.

Kartoffelsalat ohne Mayonnaise

Ein Kartoffelsalat ohne Mayonnaise eignet sich besonders gut als Beilage beim Grillen oder für Menschen, die ein leichteres Dressing bevorzugen.

Eine einfache Mischung besteht aus:

  • Brühe
  • Essig
  • Senf
  • Öl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zwiebeln

Frische Kräuter sorgen zusätzlich für Aroma.

Neben Petersilie und Schnittlauch passen beispielsweise Dill oder etwas Frühlingszwiebel.

Kartoffelsalat vegan zubereiten

Ein klassischer Kartoffelsalat mit Gemüsebrühe lässt sich problemlos vegan zubereiten.

Dabei sollte lediglich darauf geachtet werden, dass Brühe und Senf keine unerwünschten tierischen Bestandteile enthalten.

Für eine cremige Version kann vegane Mayonnaise verwendet werden.

Dadurch unterscheidet sich die Zubereitung kaum von einem klassischen Kartoffelsalat mit Mayonnaise.

Warum wird Kartoffelsalat manchmal trocken?

Kartoffeln können überraschend viel Flüssigkeit aufnehmen. Deshalb sieht ein Kartoffelsalat unmittelbar nach dem Vermengen häufig sehr saftig aus und wirkt eine Stunde später deutlich trockener.

In diesem Fall etwas warme Brühe nachgießen.

Am besten zunächst nur zwei oder drei Esslöffel hinzufügen und erneut abschmecken.

Zu viel Flüssigkeit auf einmal kann den Kartoffelsalat dagegen wässrig machen.

Warum zerfällt Kartoffelsalat?

Wenn die Kartoffelscheiben beim Vermengen zerfallen, kann das mehrere Gründe haben.

Häufig wurden:

  • mehligkochende Kartoffeln verwendet,
  • die Kartoffeln zu lange gekocht,
  • die Scheiben zu dünn geschnitten oder
  • der Salat zu kräftig umgerührt.

Kartoffelsalat sollte deshalb besser vorsichtig mit einem großen Löffel oder Salatbesteck untergehoben werden.

Kartoffelsalat richtig abschmecken

Kartoffeln nehmen viel Salz und Säure auf. Deshalb kann ein zunächst kräftig schmeckendes Dressing nach der Ziehzeit plötzlich mild wirken.

Den Salat deshalb nicht nur unmittelbar nach der Zubereitung probieren.

Nach ungefähr 30 Minuten erneut abschmecken und gegebenenfalls etwas:

  • Salz
  • Pfeffer
  • Essig
  • Senf
  • Brühe

hinzufügen.

Bei einem Kartoffelsalat mit Mayonnaise kann ein kleiner Schluck Gurkenwasser zusätzliche Säure und Würze liefern.

Sollte Kartoffelsalat einen Tag vorher gemacht werden?

Viele Kartoffelsalate profitieren von etwas Ziehzeit.

Besonders ein Kartoffelsalat mit Mayonnaise kann gut einige Stunden vorher oder am Vortag vorbereitet werden.

Bei Kartoffelsalats mit Brühe ist es Geschmackssache. Er schmeckt häufig besonders gut, wenn er einige Stunden durchgezogen ist, kann aber auch frisch und lauwarm serviert werden.

Frische Kräuter sollten möglichst erst kurz vor dem Servieren hinzugefügt werden.

Wie lange ist Kartoffelsalat haltbar?

Selbst gemachter Kartoffelsalats sollte grundsätzlich im Kühlschrank gelagert werden.

Besonders bei Varianten mit Mayonnaise, Ei oder Milchprodukten ist eine durchgehend kühle Lagerung wichtig.

Als praktische Orientierung sollte selbst gemachter Kartoffelsalats möglichst innerhalb von etwa zwei bis drei Tagen gegessen werden.

Je nach Zutaten kann die Haltbarkeit kürzer sein.

Stand der Salat längere Zeit ungekühlt auf einem Buffet oder beim Grillen, sollte er anschließend nicht automatisch wieder mehrere Tage aufbewahrt werden.

Kann man Kartoffelsalats einfrieren?

Kartoffelsalats eignet sich normalerweise nicht besonders gut zum Einfrieren.

Nach dem Auftauen können Kartoffeln ihre Konsistenz verändern und weich, wässrig oder leicht schwammig werden.

Auch Mayonnaise-Dressings können sich beim Einfrieren trennen.

Deshalb ist es besser, nur die benötigte Menge zuzubereiten und Reste gekühlt zeitnah zu verbrauchen.

Was passt zu Kartoffelsalat?

Kartoffelsalat lässt sich mit zahlreichen Gerichten kombinieren.

Klassische Begleiter sind:

  • Wiener Würstchen
  • Bratwurst
  • Schnitzel
  • Frikadellen
  • Fleischkäse
  • Backfisch
  • gebratener Fisch
  • Grillfleisch
  • Grillgemüse

Auch als Bestandteil eines kalten Buffets eignet sich Kartoffelsalats hervorragend.

Besonders bekannt ist außerdem die Kombination aus Kartoffelsalats und Würstchen an Heiligabend, die in vielen deutschen Familien Tradition hat.

8 Tipps für perfekten Kartoffelsalat

1. Festkochende Kartoffeln verwenden:
Dadurch bleiben die Kartoffelscheiben stabil.

2. Kartoffeln möglichst mit Schale kochen:
So nehmen sie beim Kochen weniger Wasser auf.

3. Nicht zu weich kochen:
Die Kartoffeln sollten gar sein, aber nicht auseinanderfallen.

4. Für Brühsalat warme Kartoffeln verwenden:
Dadurch nehmen sie das Dressing besonders gut auf.

5. Brühe nach und nach hinzufügen:
Kartoffelsorten nehmen unterschiedlich viel Flüssigkeit auf.

6. Vorsichtig vermengen:
So bleiben die Kartoffelscheiben erhalten.

7. Genügend Ziehzeit einplanen:
Mindestens 30 Minuten verbessern Geschmack und Konsistenz.

8. Zum Schluss erneut abschmecken:
Kartoffeln nehmen während der Ziehzeit viel Würze auf.

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FAQ zum Kartoffelsalat

Welche Kartoffeln sind für Kartoffelsalats am besten?

Festkochende Kartoffeln eignen sich am besten für Kartoffelsalats, weil sie nach dem Kochen ihre Form behalten und sich gut in Scheiben schneiden lassen. Auch vorwiegend festkochende Kartoffeln können verwendet werden.

Wie lange muss Kartoffelsalats ziehen?

Kartoffelsalats mit Brühe sollte mindestens etwa 30 Minuten ziehen. Cremiger Kartoffelsalats mit Mayonnaise kann ein bis mehrere Stunden im Kühlschrank durchziehen.

Warum kommt Brühe in den Kartoffelsalats?

Die Brühe sorgt für Geschmack und eine saftige Konsistenz. Noch warme Kartoffeln können die Brühe besonders gut aufnehmen.

Kann man Kartoffelsalats am Vortag machen?

Ja. Kartoffelsalats lässt sich grundsätzlich gut vorbereiten. Besonders Varianten mit Mayonnaise können über Nacht im Kühlschrank durchziehen. Vor dem Servieren sollte der Salat erneut abgeschmeckt werden.

Wie wird Kartoffelsalats schön cremig?

Bei einem Kartoffelsalats mit Brühe entsteht eine cremige beziehungsweise leicht „schlotzige“ Konsistenz durch stärkehaltige Kartoffeloberflächen und die richtige Menge warmer Brühe. Bei anderen Varianten sorgen Mayonnaise oder ein Mayonnaise-Joghurt-Dressing für Cremigkeit.

Was tun, wenn Kartoffelsalats zu trocken ist?

Bei Kartoffelsalats mit Brühe einfach einige Esslöffel warme Brühe unterheben. Bei einer Mayonnaise-Variante können etwas Dressing, Joghurt oder ein kleiner Schluck Gurkenwasser helfen.

Wird Kartoffelsalats warm oder kalt gegessen?

Beides ist möglich. Süddeutscher Kartoffelsalats mit Brühe wird häufig lauwarm oder bei Zimmertemperatur serviert. Kartoffelsalats mit Mayonnaise wird normalerweise gekühlt gegessen.

Was gehört in einen klassischen Kartoffelsalats?

Das hängt von der Region ab. Im Süden Deutschlands sind Kartoffeln, Zwiebeln, Brühe, Essig und Öl typisch. In anderen Regionen werden Kartoffeln häufig mit Mayonnaise, Gewürzgurken, Zwiebeln und teilweise gekochten Eiern kombiniert.

Fazit: Kartoffelsalat lässt sich einfach selber machen

Ein guter Kartoffelsalat benötigt keine komplizierten Zutaten. Festkochende Kartoffeln, ein ausgewogenes Dressing und ausreichend Ziehzeit reichen für die klassische Version bereits aus.

Wer einen leichteren Kartoffelsalat bevorzugt, kann ihn mit Brühe, Essig und Öl zubereiten. Für eine besonders cremige Variante eignet sich dagegen ein Dressing aus Mayonnaise, Senf und Gewürzgurken.

Entscheidend ist vor allem, die Kartoffeln nicht zu weich zu kochen und das Dressing sorgfältig abzuschmecken. Anschließend lässt sich das Grundrezept beliebig mit Gurken, Ei, Speck, Kräutern oder anderen Zutaten ergänzen.