Wasserspender

Wasserspender oder Wasserhahn mit Sprudel: Die optimale Trinkwasserlösung für das Büro?

Stefan
5 Min Read
Wasserspender

Wasser ist der wichtigste Nährstoff für den menschlichen Körper, insbesondere am Arbeitsplatz. Bereits eine leichte Dehydrierung von nur ein bis zwei Prozent des Körpergewichts beeinträchtigt die kognitive Leistungsfähigkeit erheblich. Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen und Müdigkeit sind typische Folgen. Unternehmen stehen daher vor der Frage: Welche Trinklösung bietet sich für das Büro an? Die Entscheidung zwischen klassischen Wasserspendern und modernen Sprudelarmaturen hängt von verschiedenen Faktoren ab:  von den Kosten über die Nachhaltigkeit bis hin zur Mitarbeiterzufriedenheit.

Quelle: https://pixabay.com/photos/water-water-jet-fountain-wet-5245722/

Flüssigkeit bewahrt Gesundheit und Produktivität

Die Auswirkungen von mangelnder Hydration auf die Arbeitsleistung sind wissenschaftlich belegt. Bereits bei einer Dehydrierung von einem Prozent sinkt die Produktivität um bis zu 12 Prozent. Bereits eine Dehydrierung von einem Prozent führt zu einer um bis zu 12 Prozent sinkenden Produktivität. Bei einem Flüssigkeitsverlust von drei bis vier Prozent verstärken sich die Leistungseinbußen deutlich. Betriebliche Gesundheitsprogramme, die auch die Trinkwasserversorgung umfassen, erzielen einen Return on Investment von 3 bis 6 US-Dollar pro investiertem Dollar, da es weniger Krankheitstage gibt und die Leistungsfähigkeit der Belegschaft steigt.

Wasserspender erweisen sich dafür als nachhaltige Standardlösung

In vielen modernen Büroumgebungen erweisen sich Wasserspender, die unmittelbar an die Leitung angeschlossen sind, längst als die richtige, zukunftsweisende Wahl. Diese Point-of-Use-Systeme bieten gefiltert und gekühltes Trinkwasser ohne aufwendige Flaschenlogistik. Und auch die weiteren Vorteile leuchten sofort ein:

  • Keine Plastikflaschen und damit deutlich reduzierter Abfall
  • Geringere Betriebskosten von etwa 65 Euro monatlich bei 50 Nutzern
  • Minimaler Wartungsaufwand durch regelmäßigen Filterwechsel
  • Bis zu 2.000-mal geringerer Energieaufwand im Vergleich zu Flaschenwasser

Die leitungsgebundenen Systeme eliminieren  den CO₂-intensiven Transpor und bieten eine zuverlässige Versorgung bei exzellenter deutscher Trinkwasserqualität. Es gibt sogar ein cleveres System, das dem Wasser eine wunderbare Feinperligkeit verleiht.

Prickelnder Premium-Komfort für das Büro oder zu Hause

Ein Wasserhahn mit Sprudel ist die Premium-Variante für die Trinkwasserversorgung im Büro. Diese innovativen Armaturen liefern direkt aus der Küchenzeile gefiltertes, gekühltes und karbonisiertes Wasser, in den Varianten still, medium oder sprudelnd. Die Integration in die bestehende Kücheninfrastruktur spart Platz und bietet ein hochwertiges Nutzererlebnis. Besonders in Büros mit hoher Sprudelwasser-Nachfrage oder als Teil eines umfassenden Gesundheits- und Nachhaltigkeitskonzepts erweisen sich diese Systeme als ideal. Viele Modelle verfügen über eine Touchless-Bedienung, berührungslose Aktivierung und automatische Spülfunktionen für optimale Hygiene. Hier kann man also bedenkenlos zugreifen – aber wie oft eigentlich?

Die empfohlene Trinkmenge ist klar benannt

Wie viel sollten wir Menschen täglich tatsächlich trinken? Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit empfiehlt eine tägliche Wasseraufnahme von 2.000 Millilitern für Frauen und 2.500 Millilitern für Männer. Diese Menge umfasst Wasser aus Getränken und Speisen. Besonders bei konzentrierter Bürotätigkeit oder in klimatisierten Räumen kann der Bedarf allerdings höher ausfallen. Übrigens unterstützt eine ausreichende Hydration nicht nur die kognitive Leistung, sondern auch den Stoffwechsel, die Temperaturregulation und die Immunabwehr – also viele essenzielle Faktoren für ein gesundes Arbeitsumfeld.

Kostenfaktor überzeugt zusätzlich

Neben den Vorteilen für Gesundheit und Wohlbefinden punkten moderne Trinkwassersysteme auch in wirtschaftlicher Hinsicht. Zwar muss man für das Gerät zunächst etwas mehr Geld in die Hand nehmen als für die Wasserkisten im Getränkemarkt. Die Kosten pro Liter liegen anschließend aber nur noch bei einem Bruchteil des Flaschenwassers. Und ganz nebenher tut man auch etwas Gutes für Umwelt und Klima, denn was nicht abgefüllt und geliefert werden muss, hinterlässt so gut wie keinen CO₂-Fußabdruck. Außerdem fällt für die Wasserversorgung keinerlei Einwegplastik mehr an.

Fazit: Moderne Trinkwassersysteme lohnen sich für jedes Büro

Beide leitungsgebundenen Systeme überzeugen gegenüber Flaschenlösungen durch Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Nutzerfreundlichkeit. Standard-Wasserspender eignen sich für budgetorientierte Unternehmen mit grundlegendem Wasserbedarf. Sprudelarmaturen bieten sich an, wenn Komfort, Vielfalt und Mitarbeiterzufriedenheit im Vordergrund stehen. In jedem Fall gilt: Eine einfache und attraktive Trinkwasserlösung am Arbeitsplatz ist eine Investition in Gesundheit, Produktivität und Umweltschutz – mit messbarem Return für Unternehmen und Gesellschaft.